Für Unternehmen

Fünf Wege, eine technische Position zu besetzen

Direktansprache statt Ausschreibung — Zugang zu Fachkräften in ungekündigter Stellung
Berater mit technischem Hintergrund statt Generalisten am Telefon
Erste Profile in 14 Tagen — mit offengelegter Rechnung, wie die Zahl entsteht

Fünf Wege, eine Position zu besetzen. Welcher passt, hängt davon ab, wie lange Sie jemanden brauchen, wie spezialisiert die Rolle ist und wie viel Sie selbst übernehmen wollen.

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Warum Reichweite bei Technik-Rollen nicht genügt

Anzeigen erzeugen Bewerbungen, keine Fachkräfte. Der Unterschied liegt nicht im Marketing, sondern im Vorgehen.

Übliches Vorgehen
  • Datenbank statt Suche

    Vorhandene Profile werden neu sortiert. Wer nicht in der Kartei steht, wird nicht gefunden.

  • Zahlen ohne Definition

    „Erste Kandidaten in X Tagen" — ab wann gezählt wird und was dann geliefert ist, steht nirgends.

  • Generalist am Telefon

    Wer heute Vertrieb und morgen Avionik besetzt, kann eine Musterberechtigung nicht prüfen.

  • Ein Modell für jeden Bedarf

    Wer nur vermittelt, verkauft Ihnen Vermittlung — auch wenn Überlassung die günstigere Antwort wäre.

TEKOM
  • Direktansprache im Markt

    Wir sprechen Fachkräfte in festen Positionen an — auch die, die sich nie bewerben würden.

  • Erste Profile in 14 Tagen, definiert

    Ab dem Briefing gezählt, geliefert als geprüfte Profile mit Gesprächsprotokoll. Die Rechnung steht daneben.

  • Technisches Screening

    Berater mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund prüfen jedes Profil vor der Übergabe an Sie.

  • Das Modell folgt dem Bedarf

    Wir sagen Ihnen auch, wenn Überlassung oder ein Freelancer die passendere und günstigere Antwort ist.

Welches Modell passt zu Ihrem Bedarf?

Die meisten Anfragen beginnen nicht mit einem Fachbegriff, sondern mit einer Lage. Suchen Sie die Ihre.

Vermittlung, Überlassung oder Freelancer — woran Sie es festmachen

Die drei Modelle unterscheiden sich nicht im Preis, sondern in der Rechtsbeziehung. Daraus folgt alles Weitere.

Bei der Personalvermittlung schließt die Fachkraft den Arbeitsvertrag mit Ihnen. Sie tragen ab dem ersten Tag das volle Arbeitgeberrisiko und zahlen uns ein einmaliges Honorar. Das rechnet sich, wenn die Stelle dauerhaft besteht.

Bei der Arbeitnehmerüberlassung bleibt die Fachkraft bei uns angestellt und arbeitet unter Ihrer fachlichen Weisung. Sie zahlen einen Stundensatz und können den Einsatz beenden, ohne zu kündigen. Dafür gelten die Grenzen des AÜG: 18 Monate Höchstüberlassung, Equal Pay ab Monat neun.

Beim Freelancer besteht überhaupt kein Arbeitsverhältnis. Er ist selbstständig, arbeitet weisungsfrei und schuldet ein Ergebnis, keine Anwesenheit. Genau deshalb ist er kein Ersatz für eine Stelle: Wer jemanden braucht, der in die Schichtplanung eingeht und Weisungen entgegennimmt, muss überlassen — sonst droht die Einstufung als Scheinselbstständigkeit.

Die Faustregel: Dauerhafter Bedarf führt zur Vermittlung, befristeter Bedarf unter Ihrer Weisung zur Überlassung, abgegrenztes Ergebnis ohne Weisung zum Freelancer. Bei Führungsaufgaben tritt Executive Search an die Stelle der Vermittlung und Interim Management an die Stelle der Überlassung.

Was eine unbesetzte Stelle tatsächlich kostet

Die Frage nach dem Honorar kommt fast immer zuerst. Sinnvoller ist die Gegenrechnung: Was kostet der Monat, in dem die Position offen bleibt?

In der Fertigung ist es der Durchsatz, der fehlt. In der Entwicklung sind es Liefertermine, die kippen. In der Zulassung ist es ein Nachweis, der nicht erbracht wird — und ohne den ein Produkt nicht ausgeliefert werden darf. Bei Schlüsselpositionen übersteigt der Schaden eines einzigen offenen Monats regelmäßig das gesamte Vermittlungshonorar.

Dieselbe Rechnung gilt für die Fehlbesetzung: Wer unter Zeitdruck einstellt, zahlt die Einarbeitung zweimal, dazu die Abfindung und die erneute Suche. Deshalb prüfen wir fachlich vor der Vorstellung — und deshalb besetzen wir kostenfrei nach, wenn es in den ersten 90 Tagen nicht trägt.

Welche Positionen wir besetzen

Entwicklung und Konstruktion: Konstrukteure, Berechnungsingenieure, Systemingenieure, Embedded-Entwickler, Hardware- und Software-Entwickler, Flight-Test- und Avionikingenieure.

Fertigung und Instandhaltung: Fluggerätmechaniker und -elektroniker, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker, Certifying Staff nach Part-66, Instandhaltungs- und Fertigungsleitungen.

Qualität und Zulassung: Qualitätsingenieure, Auditoren, NDT-Prüfer, Zulassungsingenieure, Technische Redakteure.

IT und Automation: Softwareentwickler, DevOps- und Cloud-Ingenieure, SPS- und Roboterprogrammierer, IT-Administratoren, Cyber-Security-Ingenieure.

Projekt und Führung: Projekt- und Programmleitungen, Arbeitsvorbereitung, Team-, Abteilungs- und Bereichsleitungen bis zur Geschäftsführung.

Schwerpunkte sind Aerospace und Defense, Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Robotik und Automation sowie IT. Für Positionen in der Wehrtechnik klären wir Überprüfungsstufe und ITAR-Relevanz vor der Suche.

Was in allen Modellen gleich bleibt

Die Berater, die Ihre Position aufnehmen, haben einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund. Sicherheitsüberprüfung und ITAR-Relevanz klären wir vor der Suche, nicht danach. Und jede Zahl, mit der wir werben, liefern wir mit ihrer Rechnung — beginnend bei den vierzehn Tagen bis zu den ersten Profilen.

Suchen Sie nach Fachrichtung oder Standort statt nach Modell, führen unsere Seiten für Ingenieure, Maschinenbau und weitere Bereiche weiter — alle im Überblick.

7
Tage bis zu den ersten Profilen
38
Jahre Vermittlung in High-Tech
90
Tage Nachbesetzungsgarantie

Erste Profile in 14 Tagen — gezählt ab dem Briefing

Nicht ab Vertragsunterschrift, und geliefert als geprüfte Profile mit Gesprächsprotokoll, nicht als Zahl angeschriebener Kandidaten. Gilt für Positionen in Aerospace, Defense, IT und Engineering. Liegt Ihre Position außerhalb, nennen wir Ihnen im Erstgespräch eine andere Zahl.

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So funktioniert die Zusammenarbeit

Aus abgeschlossenen Besetzungen

Was unsere Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Ihr Ansprechpartner

Deniz Levent Tulay, Personalberater bei TEKOM
Deniz Levent Tulay

Personalberater

Im Erstgespräch klären wir Ihren Bedarf und welches Modell dazu passt. Auch dann, wenn am Ende ein anderes herauskommt als das, mit dem Sie gerechnet haben.

Häufige Fragen zu unseren Leistungen

Was ist der Unterschied zwischen Personalvermittlung und Zeitarbeit?

Bei der Vermittlung stellen Sie die Fachkraft selbst ein — wir suchen, prüfen vor und begleiten bis zum Vertrag, danach endet unsere Rolle. Bei der Überlassung bleibt die Fachkraft bei uns angestellt und arbeitet in Ihrem Betrieb; Sie zahlen einen Stundensatz statt eines einmaligen Honorars. Vermittlung passt für dauerhafte Stellen, Überlassung für befristeten Bedarf und für Fälle, in denen Sie erst zusammenarbeiten und dann entscheiden wollen.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Bei Vermittlung und Executive Search richtet sich das Honorar nach dem Zielgehalt und dem Schwierigkeitsgrad der Suche und wird erst bei Einstellung fällig. Bei Überlassung und Freelancern rechnen wir über Stunden- beziehungsweise Tagessätze ab. Die konkreten Konditionen klären wir im Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden.

Woher kommt die Angabe „erste Profile in 14 Tagen"?

Gezählt ab dem Briefing-Gespräch, nicht ab Vertragsunterschrift. Geliefert sind geprüfte Profile mit Gesprächsprotokoll, nicht die Zahl angeschriebener Kandidaten. Die Angabe gilt für Positionen in unseren Kernbereichen Aerospace, Defense, IT und Engineering. Liegt Ihre Position außerhalb, nennen wir Ihnen im Erstgespräch eine andere Zahl.

Wir schlüsseln das auf, weil Zeitangaben in der Personalberatung fast nie definiert sind. Fragen Sie bei jeder Zeitangabe — auch bei unserer — ab wann gezählt wird, was dann geliefert ist und über wie viele Mandate gemittelt wurde.

Besetzen Sie auch Positionen mit Sicherheitsüberprüfung?

Ja. Überprüfungsstufe und ITAR-Relevanz klären wir im Briefing, bevor die Suche beginnt, und berücksichtigen sie bei der Vorauswahl. Das erspart den häufigsten Abbruchgrund in der Wehrtechnik: eine Besetzung, die erst nach dem Vertragsangebot an der Überprüfung scheitert.

In welchen Branchen sind Sie zu Hause?

Aerospace, Defense und Wehrtechnik, IT und Softwareentwicklung, Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Robotik und Automation. Einen Überblick über alle Branchen, Standorte und Rollen finden Sie auf unserer Headhunter-Seite.

Bedarf besprechen

Rolle, technisches Umfeld, Zeitpunkt. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages.

Sie wissen noch nicht, welches Modell passt? Das ist der Normalfall. Im Erstgespräch klären wir den Bedarf — und sagen Ihnen auch, wenn die günstigere Antwort eine andere ist als die erwartete.

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