Headhunter für Systems Engineers und MBSE-Spezialisten
Anforderungsmanagement, Systemarchitektur, Verifikation und Validierung — der Systems Engineer hält komplexe Programme zusammen. Wir sprechen diese Spezialisten direkt an, prüfen fachlich und klären bei Defense-Rollen den Überprüfungsrahmen vorab. Seit 1989.

Warum Systems Engineers so schwer zu besetzen sind
Der Systems Engineer ist die Schnittstelle, an der ein Programm gelingt oder scheitert: Er übersetzt Kundenanforderungen in eine belastbare Systemarchitektur, koordiniert die Fachdisziplinen und verantwortet Verifikation und Validierung. Gute Systems Engineers sind rar, weil die Rolle Breite und Tiefe zugleich verlangt — technisches Verständnis über mehrere Domänen, methodische Disziplin und die Fähigkeit, zwischen Entwicklung, Test und Management zu vermitteln.
Für die Suche heißt das: Der Titel „Systems Engineer" steht auf sehr unterschiedlichen Lebensläufen. Der eine modelliert in SysML, der andere trägt echte Systemverantwortung über ein Programm. Wer den Unterschied nicht kennt, besetzt an der Rolle vorbei.
Worauf wir bei Systems Engineers achten
- Erfahrung mit Anforderungsmanagement (z. B. DOORS) und Modellierung (SysML, MBSE-Werkzeuge)
- Reale Systemverantwortung vs. reine Zuarbeit — wir fragen nach, wer im Programm was entschieden hat
- Domänenerfahrung: Luftfahrt, Verteidigung, Automotive oder Anlagen — die Normwelt unterscheidet sich stark
- Verifikation und Validierung: nicht nur Konzept, sondern Nachweisführung bis zur Abnahme
- Bei Verteidigung: Überprüfungsstatus und Exportkontrollrahmen
Wo Systems Engineers gebraucht werden
Unsere Systems-Engineering-Mandate kommen vor allem aus der Luft- und Raumfahrt und der Defense-Branche, zunehmend auch aus Automotive und Robotik und Automation. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum München, Manching und der Bodenseeraum.
So finden wir den passenden Systems Engineer
Statt auf Bewerbungen zu warten, sprechen wir Systems Engineers direkt an, die fest in Programme eingebunden und selten offen auf Suche sind. In der Vorqualifikation klären unsere Berater mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund, welche Systemverantwortung jemand wirklich getragen hat — nicht nur, welche Werkzeuge im Lebenslauf stehen.
Systemverantwortung erkennt man nicht am Titel
Der eine modelliert in SysML, der andere trägt echte Verantwortung über ein Programm — beide heißen Systems Engineer. Unsere Berater fragen in der Vorqualifikation nach, wer im Programm was entschieden hat, und sprechen die richtigen Spezialisten direkt an. Seit über 35 Jahren.
Personalbedarf besprechenSo besetzen wir eine Systems-Engineer-Position
Vier Schritte, mit der echten Systemverantwortung im Zentrum.
Rolle und Systemtiefe klären
Architekturverantwortung, Domäne, Werkzeuge, Rahmen.
Wir klären, ob Sie einen Modellierer, einen Architekten oder einen System-Verantwortlichen suchen, in welcher Domäne, mit welchen Werkzeugen — und bei Verteidigung den Überprüfungsrahmen.
Direktansprache im Programmumfeld
Wir sprechen eingebundene Spezialisten gezielt an.
Wir sprechen Systems Engineers direkt an, die aktuell in Programmen arbeiten und nicht aktiv suchen.
Fachliche Vorqualifikation
Verantwortung, Domäne, Wechselmotiv.
Wir prüfen, welche Systemverantwortung jemand real getragen hat, ob die Domäne passt und wie ernst das Wechselmotiv ist. Sie sehen nur geprüfte Profile.
Vorstellung und Begleitung
Sie führen die Gespräche, wir begleiten bis zum Vertrag.
Wir stellen die passenden Kandidaten vor und begleiten bis zur Zusage. Passt es wider Erwarten nicht, besetzen wir nach.
Typische Systems-Engineer-Profile, die wir besetzen
Anonymisierte Varianten der Rolle je nach Verantwortung und Domäne.
System Architect — Luftfahrt/Defense
- Typisch
- Systemarchitektur, Anforderungsmanagement, SysML, technische Programmverantwortung
- Kann
- Verifikation/Validierung bis Abnahme, Arbeit unter Exportkontrolle
- Worauf wir achten
- Ob reale Architekturverantwortung vorliegt — nicht nur Modellierung
Requirements/MBSE Engineer
- Typisch
- Anforderungsmanagement in DOORS, Modellierung, Traceability
- Kann
- Werkzeugketten, Schnittstelle zwischen Fachdisziplinen
- Worauf wir achten
- Ob Methoden- und Domänenpassung zum Programm stimmen
Auf Wunsch nennen wir im Gespräch Referenzen aus vergleichbaren Mandaten.
Ihr Ansprechpartner für Systems Engineering

Personalberater
Im Erstgespräch klären wir Systemtiefe, Domäne und Vorlaufzeit — unverbindlich und ohne dass Sie eine Stelle ausschreiben müssen.
Häufige Fragen zur Besetzung von Systems Engineers
Verstehen Ihre Berater Systems Engineering?
Ja. Unsere Berater haben einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund und klären in der Vorqualifikation, welche Systemverantwortung jemand real getragen hat — nicht nur, welche Werkzeuge im Lebenslauf stehen.
Besetzen Sie auch sicherheitsüberprüfte Rollen?
Ja. Bei Verteidigungsprogrammen klären wir Überprüfungsstufe sowie ITAR-/EAR-Rahmen vorab, bevor wir Kandidaten ansprechen.
In welchen Branchen besetzen Sie Systems Engineers?
Vor allem Luft- und Raumfahrt und Defense, zunehmend auch Automotive und Robotik/Automation. Für jede gibt es eine eigene Branchenseite.
Vermitteln Sie fest oder überlassen Sie Personal?
Beides. Für Dauerbedarf vermitteln wir fest, für befristete Programme überlassen wir Personal nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz.
Was kostet ein Headhunter?
Die Vermittlungsgebühr liegt bei 25 bis 35 Prozent des Jahresgehalts, abhängig von Rolle und Marktlage. Erfolgsbasiert, Satz vorab schriftlich, Nachbesetzung inklusive.
Wie schnell sehen wir erste Kandidaten?
Sobald das Anforderungsprofil steht, melden wir uns innerhalb eines Arbeitstages mit einer Einschätzung zu Verfügbarkeit und realistischer Vorlaufzeit.
Systems Engineer besetzen
Systemtiefe, Domäne, Zeitpunkt. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages mit einer Einschätzung zu Verfügbarkeit und realistischer Vorlaufzeit.